Universität Irchel, Zürich

Bauherrschaft: Universität Zürich
Entwicklung neue Lichttechnik, Umbau von 500 historischen Peperoni-Leuchten: Neue Werkstatt

Beschrieb

Die rund 500 historischen «Peperoni-Leuchten» - benannt nach der Form der mundgeblasenen Glaskörper - wurden gereinigt und mit komplett neuer Lichttechnik bestückt. Das direkte Hauptlicht wird mit einem auf Mass hergestellten Reflektur gerichtet (die Lichtkreise entstehen durch die Brechnung im unteren Glasrand).
Durch die Lüftungslöcher im verchromten Zylinder haben früher die Entladungslampen ein sanftes Lichtspiel an die Decke gezeichnet. Mittels verschiedener optischer Elemente haben wir diesen Effekt nachgebildet. Brilliantes Direktlicht und verspieltes Indirektlicht aus einer LED-Quelle.

Fotos: Neue Werkstatt