Dienstag, 12. Dezember

Jazz mit Vocals & Bass: Birgit Hauser & Beat Gisler

Apéro ab 17 Uhr
konzertbeginn 19 uhr




Die Verbindung von Stimme und Bass in einer Duoformation ist ungewöhnlich, doch verstehen es die beiden vielseitigen Musiker, den Raum zu füllen und mit spielerischer Leichtigkeit die Rollen von Lead und Begleitung zu durchbrechen. In der MonatsBar werden sie bei ihrem Jazz-Apéro neben bekannten Standards auch Eigenkompositionen spielen; eine Mischung, die einige Spontaneität erlaubt und so den Funken aufs Publikum überspringen lässt.

Birgit Hauser war schon Live-Musikerin, bevor sie sich an der Jazzschule Basel zur Berufssängerin ausbildete. Noch während ihrer Ausbildung begann sie an der Musikschule Prova in Winterthur Gesang zu unterrichten. Seit drei Jahren ist sie auch am WIAM (Winterthurer Institut für aktuelle Musik) als Lehrerin tätig. Daneben wirkt sie als Sängerin, Komponistin und Arrangeurin in verschiedenen Jazzensembles mit; Ihre Vielseitigkeit zeigt sich zudem in ihrer Arbeit mit Big Bands, als Chorleiterin oder Backing-Vokalistin.

Beat Gisler lernte als Autodidakt Gitarre, wechselte dann zum Bass und studierte an der Jazzschule Zürich. Ein Stipendium ermöglichte ihm einen Studienaufenthalt am Berklee College of Music USA, wo er mit dem «Professional Music Achievement Award» abschloss. Er hat sich nicht nur als Musiker, sondern auch als Bandleader, Songwriter, Produzent und Manager diverser Bands einen Namen gemacht. Neben vielen Studio- und Live-Projekten im In- und Ausland arbeitet er als unabhängiger Basslehrer verschiedener Stilrichtungen in Winterthur.

 

sonntag, 12. november

Die Bandella di Montalcino spielt Lüpfiges zum Lauschen und Tanzen

apéro ab 15 Uhr, konzertbeginn um 16 Uhr, Eintritt frei



Die Bandella di Montalcino spielt Musik in der Tradition italienischer Blasmusikanten. Je nach Stimmung zittrig und schräg oder federnd und routiniert. Da sie in Zürich zu Hause ist, schaut sie über die sizilianischen Tarantelle und kalabresischen Walzer hinaus in den Balkan, woher die Klezmer Musik kommt oder nach Graubünden, wo das Bündner Meiteli wohnt. Und gar über den Ozean nach Südamerika zum Comandante Che Guevara.

In der Bandella di Montalcino spielen: Lilly Reisch (Handorgel), Alice Heri (Handpauke), Rita Muster (Geige), Bettina Truninger (Klarinette), Bonaventura van Eerd (Trommel), Roland Eberle (Tuba), Köbi Gantenbein (Klarinette), Fredy Forster (B-Horn), Buzzi Reisch (Baritonsax) und Peter Muster (Flügelhorn). Keine Italienerin, kein Italiener, höchstens ein Bündner – und trotzdem geht’s mit Herzblut zur Sache!

Kinder sind an diesem Sonntag in der MontasBar übrigens gern gesehene Gäste, denn es soll ein Anlass für die ganze Familie sein. Und was noch viel wichtiger ist: das Publikum ist herzlich eingeladen, an diesem lüpfigen Nachmittag in der Neuen Werkstatt den kalten November wegzutanzen! Avanti popolo!!

 

dienstag, 12. september

Franziska Welti (Stimme) und Leo Bachmann (Tuba): improvisationen

bar ab 17 Uhr, konzertbeginn um 19 Uhr, Eintritt frei


monatsbar_september

monatsbar_september

zürückzurück


Die Winterthurerin Franziska Welti und der Luzerner Leo Bachmann, musikalisch in vielen Welten zuhause, reisen zwischen Neuer und Alter Musik, Improvisation, Blaskapelle, Theatermusik, Musiktheater hin und her und her und hin. Auf ihrer Reise legen sie auch in der MonatsBar der Neuen Werkstatt an.

Improvisation reizt, weil sie etwas gibt, das auf keinem andern Weg zu erlangen ist: eine Frische, eine bestimmte Qualität, die in der Komposition nicht zu erreichen ist. Eine Begegnung in der Improvisation eröffnet Möglichkeiten; es kann etwas geschehen, das einem so verwirrt, dass Reaktionen und Antworten darauf anders als üblicherweise ausfallen. Man kann plötzlich Dinge tun, von denen man nicht wusste, dass man sie je tun würde, dass man dazu in der Lage ist. Improvisation hat eine ephemerische, flüchtige Existenz und ist nicht wiederholbar. Sie hat keinen Anspruch, die Zeit zu überdauern und für immer gültig zu sein.

Geheimnisvolle, unerhörte, ungewohnte Töne, aus den tiefsten Tiefen in die höchsten Höhen – die öffentliche Begegnung von Franziska Welti, Stimme, und Leo Bachmann, Tuba, in der Neuen Werkstatt Winterthur ist nicht nur erst- sondern einmalig: Die Improvisation feiert den Moment – und wer diesen Moment verpasst hat, wird ihn für immer verpasst haben...

 

samstag, 12. august

Nadine Olonetzky liest aus ihrem Buch «Nachtstücke»

bar ab 17 Uhr, lesung um 19 Uhr, Eintritt frei


monatsbar_august

monatsbar_august

zürückzurück

Nadine Olonetzkys «Nachtstücke» sind kurze Geschichten, Momentaufnahmen, schattenseitige, traumartige Szenen: Es sind Ausschnitte aus rätselhaften, nächtlichen Geschehnissen. Immer ist es dieselbe Frau, die durch die Nacht wandert und ihre Wahrnehmungen kommentiert. Es entstehen dabei Bilder und Bildfolgen, die an die Erlebniswelt von Träumen erinnern und zwischen Fotografie-, Film- und Alltags(bild)welt oszillieren. Momente, in denen das gewöhnliche Leben zauberhaft, atmosphärisch dicht, surreal und skurril wird und sich Erinnerungen an Erlebtes, Gesehenes und Geträumtes zu einer neuen Wirklichkeit mischen. (All dies offenbaren auch die im Buch integrierten Nachtbilder von Cécile Wick, die in Zürich, Genua und mehreren Orten in Indien entstanden und die mit den Texten in einen Dialog treten.)

Nadine Olonetzky (*1962 in Zürich) schreibt als freie Autorin u.a. für die Kulturzeitschrift «du», die «NZZ am Sonntag». Buchpublikationen zu Themen aus Fotografie, Kunst und Kulturgeschichte. Assistenzen an der Kunsthalle Wien 1994 und 1995/96 am Fotomuseum Winterthur. Von 1997 bis 2001 für die Kulturstiftung des Kantons Thurgau tätig. Literarische Publikationen in Literaturzeitschriften und in Zusammenarbeit mit Künstlern, etwa Cécile Wick, und mit Thomas Flechtner im Rahmen der Reihe «Paarläufe» (Literaturhaus Zürich und Kunstbulletin). Werkbeitrag für Literatur des Kantons Zürich 1996, Preis der Curt und Marianne Dienemann Stiftung. Lebt und arbeitet als Mitglied der Ateliergemeinschaft KONTRAST in Zürich.




 

freitag, 12. juni

ARIADNE – eine musikalische Collage mit dem Vokalensemble vox feminae.

Apéro ab 17 Uhr, das Konzert beginnt um 19 Uhr
und dauert 45 Minuten. Eintritt frei.


monatsbar_juni

zürückzurück

Das berühmte «Lamento d‘Arianna» von Monteverdi – einzig erhaltener Teil und wohl Höhepunkt der verschollenen Oper «Arianna» (1608) – bildet das Zentrum des Programms. Es ist die Klage der Ariadne, die von ihrem geliebten Theseus auf Naxos zurückgelassen wurde. Der kanadische Komponist R. Murray Schafer (*1933) hat die Thematik aufgegriffen und die Ariadneklage mit einem melancholischen Volkslied aus der Amazonasregion verflochten. Die amerikanische Komponistin Mary Jane Leach wiederum, die sich seit Jahren mit dem Ariadne-Mythos auseinandersetzt, arbeitet mit Monteverdi-Motiven, die sie in ihrer achtstimmigen Komposition neu verflechtet und verdichtet. Diese drei Kompositionen werden mit freien Improvisationen collageartig verbunden.

Das Vokalensemble «vox feminae» wurde 2001 von Franziska Welti als Ensemble von Musikschule und Konservatorium Winterthur gegründet. Es ist in den letzten Jahren mit viel beachteten Konzertprogrammen an die Öffentlichkeit getreten, in denen es immer wieder unbekannte und kaum gehörte Werke der Frauenchorliteratur zur Aufführung bringt. Sowohl die zeitliche Bandbreite (15. bis 21. Jahrhundert), als auch die Interpretation zeugen von einer grossen stilistischen Vielfalt. Die 12 Sängerinnen (Marei Bollinger, Monika-Rosanna Corrodi, Marie-Anna Eggnauer, Annette Fahrländer, Olivia Heredia, Charlotte Hochuli, Simone Lange, Rahel Reich, Christine Schmid, Inga Siedentopp, Sabina Sigg, Irène Trochsler Betschart) stammen aus Winterthur und Umgebung.


 

freitag, 12. mai

Johannes Curryfishrose and his two hands
der Rock-Schwyzerörgeler live!

Apéro ab 17 Uhr, Konzert ab 19 Uhr
Eintritt frei.

monatsbar mai

zürückzurück

Das musikalische Spektrum des eigenwilligen Schwyzerörgeli-Spielers Johannes Curryfishrose reicht von der traditionellen Schweizer Volksmusik über Tango und Musette bis hin zur… Rockhymne! Dabei ist auch sein sonderbares Pseudonym sozusagen Programm: Curry steht für seine «musikalische Gewürzmischung», Fish steht für sein Sternzeichen – und die Rose (die sich öffnet und schliesst) steht für sein Akkordeon.

Für den Winterthurer Johannes Hostettler begann alles im Kindesalter, als ihm sein Vater das Handorgelspiel beibrachte. Bereits mit 14 Jahren trat er gemeinsam mit ihm bei Frühschoppenkonzerten im damaligen «Winterthurer Hofbräuhaus», dem Walfisch, auf. Doch mit 16 Jahren kam die Rebellion: von Volksmusik wollte er nichts mehr wissen, Rockmusik war angesagt. Schon bald nahm die E-Gitarre den Platz der Handorgel ein und Musik wurde mit einer Band gemacht. Unter dem Namen «Astoria Underground» ist diese heute noch zu hören.

Doch – zurück bei seinen musikalischen Wurzeln – schlägt sich der musikalische Werdegang in seinem Handorgel-Repertoire heute deutlich nieder, sorgen doch unter anderem Rock-Klassiker wie «When a blind man cries» und «Smoke on the Water» von Deep Purple, «Bourrée» und «Locomotive breath» von Jethro Tull, «Immigrant song» und «Stairways to heaven» von Led Zeppelin oder «Whatever you want» von Status Quo, «Paint it black» von den Stones und «Black magic woman» von Santana für Begeisterung und Stimmung bei seinem Publikum.



 

Mittwoch, 12. April

«jazz & soundscapes» mit Tophirsch

Apéro ab 17 Uhr, Konzert ab 19 Uhr
Eintritt frei.

monatsbar april

zürückzurück

Was sich unter dem mystisch anmutenden Titel «jazz & soundscapes» verbirgt, bleibt bis zum 12. April zwar ein Geheimnis. Wenn man allerdings berücksichtigt, dass die Jazz-Formation «Tophirsch» aus dem renommierten Jazz-Bassisten Christoph Sprenger und dem nicht minder bekannten Saxophonisten Christoph Grab beseht, und dass die beiden zu ihren Instrumenten auch noch allerhand electronics beimischen, verspricht der Abend in der Neuen Werkstatt musikalisch spannend zu werden.

Christoph Sprenger war und ist als Kontrabassist in verschiedenen Stilbereichen tätig. Nach seinem Studium an der Jazzschule St.Gallen und am Konservatorium Zürich erweiterte er sein musikalisches Spektrum durch Unterricht und Workshops bei Yoan Goilav, David Liebmann, Niels-Henning Ørsted Pedersen, Rufus Reid, Jerry Bergonzi, Hal Crook. Er spielte als Sideman mit Diana Krall, Franco Ambrosetti, Phil Wilson, Don Friedman, Pietro Tonolo, Luigi Bonafede, Tony Lakatos, Nils Wogram, Roman Schwaller, Mark Soskin, Vince Benedetti, Dennis Armitage, u.a.

Christoph Grab genoss als erste musikalische Ausbildung während sieben Jahren klassischen Saxophonunterricht, ehe er sein Studium an der Swiss Jazz School Bern in Saxophon, Komposition und Arrangement absolvierte. Seine Lehrer und Mentoren waren unter anderen Andy Scherrer, Sal Nistico, Jerry Bergonzi, Joe Lovano und Dave Liebman. 1992 wurde er mit einem Stipendium der Friedel-Wald-Stiftung in Basel ausgezeichnet. Viele Aufnahmen für Radio und Fernsehen, unzählige Tourneen und Konzerte in der Schweiz und ganz Europa rundeten seitdem seine musikalische Weiterentwicklung ab. Unter den zahlreichen Musikern und Bands mit denen er auftrat sind so bekannte Namen wie Ray Anderson, Wolfgang Muthspiel, Irene Schweizer, Joe Beck, Mark Egan, Danny Gottlieb, Harald Haerter und viele mehr.

Der Name «Tophirsch» übrigens – wenigstens dieses Geheimnis kann gelüftet werden – ist ein Anagramm des gemeinsamen Vornamens der beiden Musiker…

 

Sonntag, 12. März

14 bis 18 Uhr, Vernissage der Photoausstellung «Fuori Napoli» und «Randständiges» von und mit Börje Müller. Die Ausstellung in den Räumen der Neuen Werkstatt bleibt bis zum 12. April zugänglich.
Eintritt frei.


monatsbar märz

monatsbar märz

zürückzurück


In ausgewählten Bildern aus seinen Zyklen «Fuori Napoli» und «Randständiges» zeigt der Photograph Börje Müller traumhaft unwirkliche, kulissenhafte Parallelwelten, wie sie – nur des Nachts und mit Hilfe von künstlichem Licht – in den urbanen (Industrie-) Landschaften in der Peripherie grosser Städte zu entdecken sind.

Menschenleer und öde erinnern sie an die verlassenen Planeten der Science Fiction Filme: Selbst das Grün der Pflanzen ist hier kein Symbol für Leben, sondern eher unnatürliche Staffage. Dennoch entwickeln diese teils spektakulär-bizarren, teils still-surrealen Szenerien eine eigene Aesthetik.

Und weil ihnen – frei von menschlichen Wesen – jede Maßstäblichkeit abhanden kommt, erzeugen sie mit ihrer Leere eine beklemmende Spannung; denn Indizien wie etwa Müll, Straßenlaternen oder die erodierten Oberflächen der Bauten erzählen von (vergangenem) Leben. Be(d)rückend schön!

Börje Müller wurde am 1973 in Basel geboren. Nach der Matura unternahm er mehrere Anläufe in verschiedenen Ausbildungsdisziplinen und studierte schließlich Fotografie an der Fachhochschule Bielefeld. 2002 schloß er sein Studium mit dem Diplom ab, wofür er ein Stipendium, eine Nominierung und eine Auszeichnung zweier anerkannter Kunstpreise erhielt. Im Juli 2004 gründete er sein Atelier in Zürich und arbeitet neben freien Projekten für Architekten, Redaktionell und für diverse Unternehmen.

 

Sonntag, 12. Februar

Felix Vogler von Terra Keramik stellt seine
Produkte vor. Mit anschliessendem Fondue-
Essen aus Terra Keramik!

Apéro ab 16 Uhr
Fondue aus Terra Caquelons ab 18 Uhr
Der Eintritt ist frei (Kollekte)

Anmeldung zum Fondue-Essen bis spätestens 6.2. an >> dietlicher@neuewerkstatt.ch

monatsbar februar

zürückzurück


Was gibt es Schöneres, als bei kaltem Winterwetter in gemütlicher Runde ein Fondue zu geniessen? Keine Frage auch, dass man dazu Schweizer Käse in verschiedenen Mischungen verwendet – aber wie steht’s mit Geschirr und Caquelon? Schmeckt das Fondue aus einem in der Schweiz entworfenen und von kundiger Hand hergestellten Caquelon nicht irgendwie besser, als aus Massenware?

Gebrauchskeramik für hohe Ansprüche in Bezug auf Design und Material herzustellen, ist für den Winterthurer Felix Vogler eine Verpflichtung. Seine künstlerische Experimentierfreudigkeit und seine beharrliche Suche nach speziellen Glasuren haben ihn als Kunsthandwerker etabliert. In seinem Atelier und Verkaufsgeschäft in der Winterthurer Altstadt, experimentiert Felix Vogler mit immer neuen Glasuren und Materialien. Hier erfinden der Keramiker und sein Team Farbtöne und Formen, entwerfen ungewöhnliche Applikationen. Felix Vogler wagt auch phantasievolle Kreationen – wie zum Beispiel Keramik, geschmückt mit den bitterbösen Bundesrats-Karikaturen des Winterthurer Zeichners Peter Gut.

Die Neue Werkstatt – selber dem guten Design verpflichtet – nimmt das Thema auf und macht die Probe aufs Exempel: lassen Sie zuerst das Auge über die keramischen Schöpfungen schweifen – Felix Vogler steht Ihnen Red und Antwort – um nachher Ihren Gaumen über Fondue und Geschirr urteilen zu lassen…
Die Anmeldung zum Fondue-Essen ist unerlässlich!

 

donnerstag, 12. januar

Christoph Hürsch liest von Januar- und anderen Löchern.

Apéro ab 17 Uhr, Lesung ab 19 Uhr
Der Eintritt ist frei.


zürückzurück


Quasi als Gegenstück zum traditionellen Chlausen-Grausen im Dezember liest der begnadete Schauspieler und Profi-Sprecher Christoph Hürsch (genannt «Die Stimme») im Januar in der MonatsBar der Neuen Werkstatt. Und passend zum Monat ist auch die Themenauswahl – denn er liest ausschliesslich Geschichten, die in irgendeiner Form mit Löchern zu tun haben…

 

Während der gruselige Vorweihnachtsabend jedoch wohlige Gänsehaut bereiten soll, zielen die Loch-Geschichten mehr auf das Zwerchfell: mit dessen gezieltem Training kann dem Januar-Blues ein Schnippchen geschlagen werden – und vielleicht werden dabei sogar noch ein paar hängen gebliebene Festtags-Kalorien weggebraten. Jedenfalls erhalten die Zuhörer u.a. eine höchst vergnügliche Einführung in die soziologische Psychologie der Löcher, lernen diverse Loch-Bewohner wie Regenwürmer oder Mäuse näher kennen, erfahren, wie die Löcher in den Käse kommen oder wozu Löcher in der Schule nützlich sein können.

 

Und weil im Januar zudem jeweils das bekannte (und gefürchtete) Januar-Loch im Portemonnaie zu klaffen pflegt, ist der Eintritt zu dieser Veranstaltung frei. (Das ist er in der MonatsBar der Neuen Werkstatt zwar immer, aber es passt halt grad so schön zum Thema…)

 

Noch bis zum 12. Januar zu besichtigen sind 250 Porträts des Buchprojektes «1000 Frauen für den Friedensnobelpreis 2005», dem die Dezemberveranstaltung gewidmet war.

 

 
 
 
 
 
 
 
 
maechler